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08.02.2015

Presseclub diskutierte über Auswirkungen des Pariser Anschlags


Über die Auswirkungen des Attentats auf Charlie Hebdo am 7. Januar auf die Pressefreiheit diskutierte der Kasseler Presseclub im Kulturbahnhof.



Das Attentat auf Charlie Hebdo am 7. Januar war auch ein Anschlag auf die Pressefreiheit – was bedeutet es für Journalisten und Zeitungen? Wie berichten sie? Bleiben sie neutrale Beobachter? Zeigen sie Solidarität mit den Opfern des eigenen Berufsstandes? Ändern sie ihren Umgang mit Mohammed-Karikaturen? Gleichzeitig erleben wir in Deutschland mit Pegida, Kagida etc. eine Bewegung, die vor einer angeblichen Islamisierung des Landes spricht und die Medien als „Lügenpresse“ verteufelt. Über diese Fragen und Entwicklungen diskutierten Anfang Februar auf Einladung des Presseclubs Kassel Heinrich Maria Löbbers, Ressortleiter Kultur der Sächsischen Zeitung, Dresden, Horst Seidenfaden, Chefredakteur der HNA, Karl Waldeck (Moderator), Direktor der Evangelischen Akademie Hofgeismar, Martin Sonntag, Leiter der Caricatura Kassel, und Dechant Harald Fischer, St. Familia Kassel (v.l.n.r). Foto:Birmes