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16.11.2015

Mitgliederversammlung war zu Gast im Bundessozialgericht-Neujahrsempfang am 24. Januar


Im Bundessozialgericht Kassel, in dem höchstrichterliche Entscheidungen in „Angelegenheiten der sozialen Sicherheit“ getroffen werden, war in diesem Jahr Veranstaltungsort für die Jahresmitgliederversammlung des Presseclubs Kassel. Da erst im kommenden Jahr wieder Wahlen anstehen, konnte die Tagesordnung zügig abgehandelt werden. Im Anschluss stand ein Vortrag des ehemaligen Verfassungsrichters Prof. Dieter Grimm auf dem Programm.


Prof. Dr. Dieter Grimm (2.v.links) hielt einen mit viel Beifall bedachten Vortrag zum Thema „Brauchen wir eine neue Balance zwischen Pressefreiheit und Religionsschutz“.(Foto:Birmes)


Nach der Begrüßung durch Nicola Behrend, Richterin und  Pressesprecherin am Bundessozialgericht, skizzierte Vorsitzende Petra Wettlaufer-Pohl  die vielseitigen Veranstaltungen des Presseclubs in 2015, die Schwerpunktmäßig im kulturellen,sozialen - und Medienbereich  lagen. Eine gute Resonanz fand ein Workshop über die Nutzung der Sozialen Medien in der täglich journalistischen Arbeit. Positiv entwickelt sich die Mitgliederzahl, die bei rund 200 liegt. Petra Wettlaufer-Pohl gab  auch den Termin für den Neujahrsempfang 2016 des Presseclubs bekannt: er findet am Sonntag, den 24. Januar 2016 im Cineplex Baunatal statt.

Nach dem Bericht des Schatzmeister Harald Kühlborn, der unter anderem auf die verstärkte Spendentätigkeit des Presseclubs in 2015 hinwies, gaben die Rechnungsprüfer Entlastung. Auch der Vorstand wurde von den Mitgliedern entlastet. Eine einstimmig befürwortete  textliche Satzungsänderung  unterstreicht, auch im Sinne der Finanzbehörden, die Ziele des Presseclub im Hinblick auf die gemeinnützige Arbeit.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung im Elisabeth-Selbert-Saal  sprach der ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Grimm über Einschätzungen und Thesen zum Thema „Brauchen wir eine neue Balance zwischen Pressefreiheit und Religionsschutz“. Eingeladen dazu waren auch Mitglieder der Juristischen Gesellschaft zu Kassel. (gmb)